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Samstag, 3. November 2007
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wednesday, 13:37h
Wir wissen zwar, wie absurd unsere Lebensweise ist; tagtäglich aber legen wir Sinn in unsere absurden Handlungen, um weiterleben zu können, um nicht auch den Rest an Verstand zu verlieren. Wie nun ein Leben ausserhalb der Absurditäten des Kapitalismus aussehen muss, um Mensch zu bleiben, ist uns bei aller pompösen Theorie und zaghafter Versuche in der Praxis schleierhaft. Was tun? ;-)
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demon driver,
Sonntag, 4. November 2007, 10:48
Zunächst vielleicht mal den IKS-Kommunisten sagen, dass ihr »Proletariat« im marxistischen Sinn als Antagonismus zur »Bourgeoisie« schon lange nicht mehr existiert...
Tun? Ich fürchte, nichts. Außer immer wieder drüber reden, und derweil die Absurditäten des Kapitalismus weiter aushalten. ... link
wednesday,
Sonntag, 4. November 2007, 12:28
Die regen sich auch über das Manifest der Krisis auf, he he...
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wednesday,
Montag, 5. November 2007, 16:14
Das Unterwerfen unter eine bestimmte Ordnung hilft da nicht - es ist meist die Unfähigkeit, sich gegen diese Ordnung durchzusetzen, es ist eben die Unterwerfung unter eine gesellschaftliche "Ordnung", was einen krank macht oder in die Abhängigkeit führt.
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wednesday,
Donnerstag, 8. November 2007, 10:41
Außerdem ist so eine Cappuccino-Maschine auch ein Statussymbol, ein Insignium der abgesicherten bürgerlichen Existenz.
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wednesday,
Montag, 12. November 2007, 19:23
Nullwachstum
Ein stetes Gefühl wachsender Wertlosigkeit.
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