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Sonntag, 22. Oktober 2006
Kapitalismus mit Niedlichkeitsfaktor
wednesday, 09:44h
Ich bin nicht die Erste, die glaubt, dass sich das Geschäftemachen zwar ums Geld, vor allem aber um sozialen Austausch dreht.
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2 mal Kurz
wednesday, 15:42h
(^ v °) Die Lehrstellenmisere verweist auf die Krise der Schul- und Berufsbildung.
(^ v °) Der Absturz der neuen Mittelklasse geht einher mit dem Absturz der neuen Arbeiteraristokratie. ... link (0 comments) ... comment Donnerstag, 19. Oktober 2006
Trotzkisten
wednesday, 17:32h
Vielen Menschen scheine das Bedürfnis nach Eigenständigkeit, Anerkennung und längerfristigen Lebensperspektiven wichtiger zu sein als das kurzfristige wirtschaftliche Kalkül, erklärte sie. Nicht Leistungsmissbrauch sei verbreitet, sondern Arbeit trotz Mini-Einkommen.
... link (0 comments) ... comment wednesday, 08:17h
Die Auflösung des Staates in freie Gemeinschaften, autonome Rechts- und Sozialgemeinschaften.
... link (0 comments) ... comment Mittwoch, 18. Oktober 2006
Immer öfter hungrig
wednesday, 15:31h
SZ: In der Regel kommt ein Sozialpädagoge selbst aus bürgerlichen Verhältnissen. Wie versetzt man sich in das Denken eines drogenabhängigen Vaters?
Bräuer: Man muss Empathie entwickeln. ... link (0 comments) ... comment Dienstag, 17. Oktober 2006
Erdmännchen
wednesday, 17:58h
Ich las eben "Jäger der erbärmlichen Welten" anstatt "Jäger der erdähnlichen Welten". Tja, die Praktiken der Befreiung sind noch keine Praktiken der Freiheit aus: Die richtige Idee für eine falsche Welt? - Perspektiven der Anarchie, S. 20-23, Aktuelle Reihe im OPPO-Verlag.
... link (1 comment) ... comment Samstag, 14. Oktober 2006
Reformkultur
wednesday, 18:40h
Als Konsequenz aus dem schockierenden Tod des kleinen Kevin will das Land Bremen künftig alle Problemfamilien kontrollieren lassen. Und demnächst gibt es dann die Wiedereinführung des Armenhauses. Das ist einfacher, als die Wurzel allen Übels... überhaupt erst zu erkennen.
... link (1 comment) ... comment Ärztinnen und Ärzte
wednesday, 09:42h
Männer reizt insbesondere das hohe Sozialprestige zum Medizin-Studium, während deutlich mehr Frauen als Männer den Wunsch äußerten, "Kranken zu helfen".
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Ritual, Banalität, Krawall
wednesday, 18:31h
(°v°) Die Rituale der Gesellschaften, vom Ausstellungsbesuch bis zum Weihnachts- oder Erntefest, werden von Kramer mit ihrer pragmatischen Unterlage zusammengeführt.
(°v°) Zajecu uspijeva čitatelja transferirati u svijest svojih dvanaest protagonista i učiniti nas svjesnima njihove emotivne praznine, što se ponajbolje iščitava iz banalnih razgovora koje međusobno vode te zapažanja lišenih refleksije i svedenih u najvećoj mjeri tek na registriranje izvanjske zbilje, što rukopis čini prepunim filmski dočaranih slika zagrebačkog urbaniteta. Wird wohl kaum je übersetzt werden. (°v°) Anschwellendes Geschwätz. Kleine Chronik des kommunikativen Krawalls. ... link (0 comments) ... comment Mittwoch, 11. Oktober 2006
Drei Prozent
wednesday, 21:00h
Der allseits beliebte Sozialschmarotzer - eine verschwindende Minderheit?
Hm, ob das die Reformatoren nicht zum Schweigen, Umdenken, Hals über Kopf ins Ausland flüchten gar bringt? Nein? Nein, die Sanktionen werden noch verstärkt. Keine Frage. ... link (0 comments) ... comment NS-Gesundheitswesen
wednesday, 15:51h
"seine Abschaffung ist notwendig"(...) Und es gibt einen, der sich der konservierten Gehirne und Rückenmarkstränge nur allzu gerne annimmt: Dr. Heinrich Gross. Nach Kriegsende kehrt der einstige Abteilungsleiter vom Spiegelgrund an seine alte Wirkungsstätte zurück, und er macht eine zweite, beachtliche Karriere. Nicht zuletzt mit Hilfe der Sozialdemokratischen Partei Österreichs, der er 1953 beitritt, steigt Gross zu einem der prominentesten Psychiater der Alpenrepublik auf.
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