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Mittwoch, 21. Februar 2007
Formen der Wirklichkeit
wednesday, 07:05h
Im Bereich des kollektiven Bettelns.
... link (0 comments) ... comment Biedermeier in Afrika
wednesday, 06:51h
Cavalcanti über Prekariat, Unterschicht, Subproletariat und dem Wunsch nach neuem Biedermeier.
Groth über Armutsverschärfung durch die Regionalen Wirtschaftspartnerschaftsabkommen der EU. ... link (0 comments) ... comment Dienstag, 20. Februar 2007
Kommunikationsguerilla
wednesday, 12:39h
Wer hinter der Aktion steckt, ist völlig unklar.
... link (0 comments) ... comment Samstag, 17. Februar 2007
Aufenthaltskampf
wednesday, 09:30h
[...] hat sie nun [...] die Aufenthaltserlaubnis für sich, die Eltern und Bruder Mikael erreicht.
So geht das. Braves Mädel, die weiß, worauf es in unserem System ankommt... ... link (0 comments) ... comment Samstag, 10. Februar 2007
Thema Adoption
wednesday, 09:44h
Im Tagesblatt steht, daß die Zahl der Adopitionen in der BRD seit 1995 stark, von 8.000 damals auf heute ca. 5.000. pro Jahr, zurückgegangen sei, und daß die Gründe hierfür nicht bekannt wären.
Ich finde es interessant, daß keine Mutmassungen genannt werden, allerdings ist es ja auch nur ein konservatives und dünnes Blättchen. Mir fällt dazu ein: die Verarmungstendenz in weiten Teilen der Gesellschaft, die wachsende soziale Unsicherheit und sich daraus entwickelnd immer weniger Zeit für Kinder, und ggf. die Ahnung, man könnte sich zufällig eines dermassen verkorksten Kindes annehmen, daß die Adoption mehr Leid als Freude bedeuten könnte. Im Übrigen gibt es Länder, in denen völlig perspektivlose Menschen Kinder zur Welt bringen, allein um sie für Adoptionszwecke zu verkaufen. Ähnlich wie anderswo eine Niere. Es ist offensichtlich ein lohnendes Geschäft. Das wirft die Frage auf, wie Adoptionen, wie Heime und Projekte für Waisen weltweit organisiert sind. Und es heisst auch nicht mehr Waisenhaus, sondern Kinderheim. Wahrscheinlich deshalb, weil man von den großen Einrichtungen, wie sie zur Zeit noch für alte und sterbende Menschen betrieben werden, abgekommen ist. ... link (0 comments) ... comment Freitag, 9. Februar 2007
Zum Elend des neurobiologischen Determinismus
wednesday, 17:47h
„Insbesondere wird eine vollständige Beschreibung des individuellen Gehirns und damit eine Vorhersage über das Verhalten einer bestimmten Person nur höchst eingeschränkt gelingen. Denn einzelne Gehirne organisieren sich aufgrund genetischer Unterschiede und nicht reproduzierbarer Prägungsvorgänge durch Umwelteinflüsse selbst“.
Glücklicherweise hat das Gehirn die Möglichkeit, sich zu regenerieren, neue Verbindungen aufzubauen und zu stärken, damit Blockaden zu umgehen und Erinnerungen in Schach zu halten. Sonst hätte die Traumapsychologie keine Möglichkeit zu helfen... ... link (0 comments) ... comment Gipferl
wednesday, 06:59h
Elf Millionen z.B. für den Sicherheitszaun. Warum denn nicht stattdessen da drin? Lässt sich prima absperren. *g*
Mir san ja wirklich wahnsinnig. ... link (1 comment) ... comment Dienstag, 6. Februar 2007
Variabliss
wednesday, 12:42h
Mag sein, dass (männliche) Körperlichkeit in der Schule kein freier Raum mehr zugestanden und jede Pausenhofrauferei als Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom pathologisiert wird. Doch der brachiale Brückenschlag zwischen Geschlecht und Versagen ist Teil einer neuerlichen Backlash-Variation.
... link (0 comments) ... comment Integrationsprozess
wednesday, 06:56h
Deutschland beschreitet den humaneren und sozialpolitisch ehrgeizigeren Weg.
... link (0 comments) ... comment Tatmotiv Ehre
wednesday, 06:46h
Das Wort Ehre von der Gewalt abkoppeln, und mit dem Einsatz für die Menschenrechte verbinden.
... link (0 comments) ... comment Sonntag, 4. Februar 2007
Geschichte des Schamgefühls
wednesday, 09:44h
Eben zuende gelesen: "Nacktheit und Prüderie. Eine Geschichte des Schamgefühls."
Das Buch wird in dieser Rezension glücklicherweise so beschrieben, wie ich es aufgenommen habe, mit allen pro und contra, daher kann ich, anstatt hier eine eigene Beschreibung zusammenzustammeln, ein neues Buch lesen gehen. ;-) Vermutlich ist die Übersetzung tatsächlich da und dort schludrig, und Herr B. scheint selber vor Scham nicht gefeit zu sein. Er umschreibt gern das eine oder andere, anstatt das Ding beim Namen zu nennen, und der eine oder andere Scherz wirkt im wissenschaftlichen Zusammenhang eher befremdlich. Den Protest und Aktivismus von FeministInnen z.B. gegen die Vermarktung weiblicher Körper in der Werbung scheint er nicht verstanden zu haben, wahrscheinlich wertet er es als Form von Prüderie, genau kann man das nicht erkennen. Wobei Prüderie meiner Ansicht nach an sich nichts falsches ist, ebenso wenig wie Schamgefühl. Die Dosis macht das Gift. Dennoch, das Buch ist lesenswert. ... link (0 comments) ... comment Jobmaschine H4
wednesday, 09:24h
Drei neue Richter braucht das Bundessozialgericht, um mit der Massen an Hartz-IV-Verfahren fertig zu werden. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Und zur mangelnden politischen Bildung der Bürger bitte den letzten Absatz beachten... ... link (0 comments) ... comment Mittwoch, 31. Januar 2007
Vor- und Nachbilder
wednesday, 13:11h
Die Erwachsenenwelt mag sich aber nicht vorstellen, dass Kids jetzt selbst das Casting übernehmen, die Location suchen und Regie führen.
Es lohnt sich, den Artikel aufmerksam zu lesen, vor allem die letzten Abschnitte auf der dritten Seite. ... link (0 comments) ... comment ... older stories
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