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Montag, 22. Oktober 2007
Menschenfresser
wednesday, 11:13h
Es wird häufig das Bild verwendet, dass sich der Mensch nicht mehr in der Arbeit verwirklicht, sondern die Arbeit sich im Menschen verwirklicht.
... link (1 comment) ... comment Donnerstag, 18. Oktober 2007
Etwas zu Kunst
wednesday, 07:01h
Der Dodge sah gut aus - und das war auch schon alles. Er war unerreichbar. Niemand konnte ihn besitzen.
... link (0 comments) ... comment Dienstag, 16. Oktober 2007
Sympathikus
wednesday, 07:02h
Unglaubliche Neuigkeiten und Erkenntnisse: Chronische Erschöpfung und Stress können sozial ansteckend sein.
Das hätte er sich allerdings sparen können: Allerdings gebe es auch eine Neigung von Beschäftigten, in übertriebenem Maße zu jammern. Mit den Plagen der Abhängigen muss er sich dann doch eingehender beschäftigen, um derlei Plattheiten zu umgehen... ... link (0 comments) ... comment Montag, 15. Oktober 2007
Am Ende der Arbeitsgesellschaft
wednesday, 20:04h
Der Begriff der Arbeitslosigkeit wurde [...] ausdrücklich zum Zwecke des Kampfs gegen die verbreitete Praxis der Arbeitsunterbrechungen erfunden, um jene mit Unterbrechung tätigen Arbeiter (travailleurs intermittents) zu eliminieren, die häufig Lohnverluste in Kauf nahmen, »um an Unabhängigkeit gegenüber dem Unternehmer und - allgemeiner noch - gegenüber der Lohnarbeit als solcher zu gewinnen«. Das Ziel des 1910 von William Beveridge befürworteten nationalen Netzes von Arbeitsämtern lag »einfach darin, eine ganze Bevölkerungskategorie zu vernichten«: die Kategorie der mit Unterbrechung tätigen Arbeiter. Diese mußten entweder reguläre Vollzeit-Arbeiter oder Vollzeit-Arbeitslose werden. Das Arbeitsamt würde nur für diejenigen Arbeit besorgen, die es akzeptierten, sechs Tage in der Woche zu arbeiten; wer eine diskontinuierliche Arbeit anstrebte, dem sollte sie verweigert werden.
André Gorz, Kritik der ökonomischen Vernunft, Rotbuch-Verlag, S. 278. Sehr empfehlenswert. ... link (0 comments) ... comment Dienstag, 9. Oktober 2007
"Krieg ohne Spuren"
wednesday, 14:35h
Während Folter-Opfer davon berichteten, dass es ihm gefiele, persönlich der Sonderbehandlung Gefangener beizuwohnen, gilt "King Ramsan" - auch "Little Saddam" genannt - unter Jugendlichen als cool.
Dazu wie üblich hübsch komponierte Blutbadbilder, aschebittere Geschichten, bestürzte Anteilnahme; immer ganz zum Schluß, wenn man wieder sicher sein kann, daß weder Wissen noch Trauer hilft gegen die Produktion von Waffen und Mördern, gegen die Reinszenierungen von Folter und Mord. Davon lässt sich leben. In der Welt meiner Vorstellung gibt es keine Kriegskitschkompositionen. ... link (0 comments) ... comment Sonntag, 7. Oktober 2007
Formen der Ordnung VI
wednesday, 11:25h
... link (2 comments) ... comment Samstag, 6. Oktober 2007
Schäumend ins Wochenende
wednesday, 12:05h
Allerdings wurde sie auch wegen Freiheitsberaubung verurteilt.
Was für Methoden, jemanden stundenlang festzuhalten, und dann auch noch nackt. Ein "Mitarbeiter" ist Dreck wert und schuldig, bis er beweisen kann, daß er irgendwie doch unschuldig ist... Wie widerlich. ... link (0 comments) ... comment Mittwoch, 3. Oktober 2007
Zu lang, zu eng
wednesday, 09:14h
Die Schüler seien nämlich oft zu spät zum Unterricht gekommen, weil sie sich an- und ausdauernd in den Armen lagen.
Schlimm. Der arme Unterricht. ... link (0 comments) ... comment ... older stories
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