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Sonntag, 14. August 2005
Dirty
wednesday, 14:19h
Die Geburt des Bösen aus der Hybris eines negativen Idealismus, einer Selbstvergottung und Fremdverdammung, die das andere nur als Dressur des eigenen rigiden Ideals zulässt, die die Materie, den Körper und die Menge im entblößten und entfesselten Zustand nur als pure Bedrohung ansieht. Die Selbsterfahrung der eigenen Unzulänglichkeit, Fragilität und Begierde wird in die Identifikation mit dem organlosen Körper überführt: die metallische Todesmaschine, der Revolver, enthält den gesamten Prozess der Metaphernbildung und metonymischen Bedeutungsverschiebung: Identität, Austauschbarkeit, Masse, Organlosigkeit, die fetischistische Wiedergewinnung von Potenz, Macht und Erektion und die orgiastische Liquidation.
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wednesday,
Sonntag, 14. August 2005, 14:33
Ich wollte "Der Ekel" mit 15 in der Bibliothek ausleihen, durfte ihn aber nicht mitnehmen, Ekel sei erst ab 18. erlaubt, belehrte mich die blöde Bibliothekarin.
Später interessierte mich Sartre nicht mehr, weil ich mitbekommen hatte, daß er Stalinist gewesen war und mit Maoisten und Terroristen sympathisiert hatte. Naja. ... link ... comment |
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